Montag, 26. Juni 2017

Die Politik läuft Amok


In den letzten Wochen zeigt sich immer mehr ein Verhalten bei den Politikern in Deutschland, das man nur noch als eine Art Amoklauf bezeichnen kann, wenn man rechtsstaatliche Grundsätze als Maßstab für das Handeln von Politikern annimmt. Die Politiker werden ganz offensichtlich von Irgendetwas getrieben, das sie immer weniger darauf achten lässt, wie die Außenwirkung davon ausfällt. Sie lassen die Maske nun fallen.

Am klarsten wurde das zuletzt bei Verteidigungsministerin von der Leyen. Sie hat öffentlich ihrer eigenen Truppe das Vertrauen abgesprochen und dann mit Maßnahmen, die völlig absurd waren, wirklich jedem dort gezeigt, dass ein sehr großer Spalt zwischen Politik und der Truppe existieren muss. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass nicht nur von der Leyen hier betroffen ist, sondern dass sie natürlich mit Rückendeckung oder sogar im Auftrag der Kanzlerin und anderen Politikern gehandelt hatte. Wer sämtliche Kasernen untersuchen lässt, wer die eigene Generalität filzen lässt und ihnen Notebooks, Smartphones und selbst Smartwatches beim Meeting einziehen lässt, der hat Angst. Aber wovor?
Vergessen Sie bitte die Räuberpistole mit Franco A. (wohl kein zufälliger Name) und dem angeblichen Rechsextremismus in der Truppe. Wer derartig unverfroren agiert und der dabei ohne Rücksicht auf Verluste jegliches Porzellan des Vertrauens zerschlägt, das noch vorhanden war, der steht mit dem Rücken zur Wand. Auf der Seite hartgeld.com wird über einen Militärputsch spekuliert und so mancher Leser hält das für absurd. Ich weiß auch nicht, inwiefern die Bundeswehr wirklich zu so etwas in der Lage wäre? Die Aktionen der Politik und von der Leyen lassen aber nur den Schluss zu, dass man scheinbar genau vor so etwas Angst hat.

Warum könnten aber denn in der Truppe solche Pläne überhaupt ein Thema werden?

Nun, das liegt einfach daran, dass man auch bei den anderen Politikern mittlerweile ganz klar erkennen muss, dass die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht mehr oberste Priorität besitzt, um es einmal ganz vorsichtig zu formulieren. In diesem Fall fordert das Grundgesetz aber Widerstand ein. Gerade wenn wir nun darauf schauen, welche Gesetze und vor allem die Art und Weise, wie diese noch schnell verabschiedet werden sollen bzw. wurden, zeigt sich auch ganz deutlich, dass man hier ohne Rücksicht auf den Verlust des Ansehens noch Fakten schaffen möchte.

Zunächst einmal wurde mehr oder weniger die Totalüberwachung aller Menschen in Deutschland beschlossen, die digitale Geräte nutzen. Die Möglichkeit, sogenannte Trojanerprogramme für eine lange Liste von Straftaten einsetzen zu können, zeigt, dass es hier keinesfalls (nur) um Terroristen geht. Vor allem, dieses extrem einschneidende Gesetz in der Abstimmung zu anderen zu verstecken und damit einer Debatte aus dem Weg zu gehen ist ein vorsätzlicher Angriff auf die Demokratie in Deutschland.

Grundsätzlich ist die Begründung der „Sicherheit“ und der Terrorabwehr spätestens seit Amri sowieso obsolet. Der Mann war top überwacht. Aber auch in anderen Ländern waren die späteren Täter bestens bekannt und vollständig überwacht. Man „wollte“ aus bestimmten Gründen nicht zugreifen. In England gelten schon länger die schärfsten Überwachungsmaßnahmen in ganz Europa. Was hat es gebracht, gerade im Hinblick auf die letzten Wochen?

Nein, es geht hier nicht um Terroristen, es geht hier um kritische Menschen. Justizminister Maas sagt das ja auch am unverblümtesten von allen, dass diese Menschen möglichst mundtot gemacht werden sollen. Auch wenn man das unter Begriffen wie „Hetze“ oder „Fake News“ versteckt, die Botschaft ist klar. In seinem unsäglichen Buch (die Rezensionen sind lesenswert) beschreibt er sehr deutlich, wer alles unter die „Unliebsamen“ fällt. Zusammen mit seiner halbstaatlichen und Ex-Stasi geführten Amadeu-Antonio-Stiftung werden immer mehr Menschen mit bestimmten kritischen Ansichten als Persona non grata definiert.

Sein Netzwerkdurchleitungsgesetz wurde von einer Vielzahl in- und ausländischer Institutionen als klar grundgesetzwidrig und unhaltbar eingestuft, was ihn aber nicht anficht. Auch das soll noch vor der Sommerpause und der nächsten Wahl durchgewunken werden. Es gab zuletzt ein paar kosmetische Veränderungen, um dieses noch zu ermöglichen. Auch hier geht es aber zu kurz, alles an der Person Heiko Maas festzumachen. Er bekommt von vielen anderen Politikern den Rücken gestärkt, nicht zuletzt Angela Merkel dürfte schon die Möglichkeiten haben, ihn zu stoppen, wenn sie es denn anders sähe.

Am Rande wurde nun auch der Führerscheinentzug als mögliche zusätzliche Strafmaßnahme für eine lange Liste von Straftaten ermöglicht. Es ist zu erwarten, dass diese Maßnahme natürlich primär für Meinungsverbrechen eingesetzt werden dürfte. Man sucht hier schmerzhaftere Strafen als nur Geldstrafen, ohne die Menschen gleich ins Gefängnis stecken zu müssen. Letzteres erinnert zu offensichtlich an alte Zeiten und gibt meistens einen ziemlich starken Wirbel in den alternativen Medien.

Besonders, dass diese Maßnahmen nun alle konzertiert am Ende der Legislaturperiode kommen und teilweise unverschämt offen gegen vieles verstoßen, was man in der Vergangenheit noch als demokratischen Rechtsstaat hochgehalten hatte, zeigt, dass hier noch schnell Fakten geschaffen werden sollen. Man scheint in Panik zu sein, das Verhalten lässt zumindest so etwas vermuten, denn man versucht gar nicht mehr, die Maßnahmen noch richtig gut zu verstecken. Selbst in den Massenmedien beginnt man jetzt, kritische Töne zu hören...

Es ist sehr offensichtlich, dass diese Maßnahmen kaum oder nicht gegen Terrorismus helfen, wie wir aber ganz real sehen konnten, wurden in den letzten Wochen und Monaten die Repressalien gegen Menschen, die nicht der offiziellen Meinung folgen – also Dissidenten – deutlich verstärkt. Das zeigt uns, worum es wirklich geht. Ein Mittel, das vermehrt eingesetzt wird, ist die Hausdurchsuchung, die dann gerne auch in sehr martialischer Weise durchgeführt wird. Nicht selten wird der Fall danach dann auf einmal wieder deutlich laxer gehandhabt bis hin zur Einstellung. Es ist teilweise reine Einschüchterung und natürlich als Exempel für Nachahmer gedacht. Dieses Vorgehen weckt die eine oder andere Erinnerung...

Natürlich nimmt die Anzahl der Menschen zu, die bemerkt, dass in diesem Staat (und nicht nur in diesem, in anderen europäischen Ländern wie Österreich, etc. sieht es ganz ähnlich aus) etwas sehr im Argen liegt und die das auch äußern.

Ich gehe davon aus, dass die Politiker durchaus wissen, was sehr bald auf uns und dann auf sie selbst zukommt und deshalb versuchen, durch Verbot der Meinungsäußerung die Menschen ruhig zu halten. Allerdings gehe ich davon aus, dass genau der gegenteilige Effekt erreicht werden wird. Besonders im Osten Deutschlands erinnern sich die Menschen nämlich noch sehr genau an entsprechende Maßnahmen der Regierung. Im Endeffekt lassen unsere Politiker gerade ihre rechtsstaatliche demokratische Maske fallen. Damit beschädigen sie aber die Demokratie an sich und immer mehr Menschen fragen sich gerade, ob das noch die richtige Staatsform sein kann?

Eine bewusst unscharf gehaltene „Reichsbürger“-Definition, mit der man nun Jagd auf jeden macht, der ein paar kritische Fragen stellt, diese teilweise völlig unbescholtenen Menschen kriminalisiert und sie auch in eine normalerweise verbotene Rasterfahndung integriert, zeigt, dass Politik und Behörden den Pfad des Rechtsstaates verlassen haben. Es sollte doch außerhalb jeder Diskussion stehen, dass Meinungsfreiheit nicht von dem Inhalt der Meinung abhängen kann. Stramme Kommunisten hatten auch Meinungsfreiheit in der DDR...

Zudem rüstet man verbal und militärisch gegen Russland auf, als wäre man vollständig von Sinnen. Der Aufmarsch in Osteuropa ist immens und das letzte Mal hatten wir das in der Form vor der Operation Barbarossa im 2. Weltkrieg. Es muss klar sein, dass dieses mit einem Hintergedanken geschieht. Normalerweise ist es kaum denkbar, dass man wirklich glaubt, Russland erfolgreich angreifen zu können, aber wie gesagt, die Politik beginnt gerade, Amok zu laufen. Natürlich kann man sich einreden, dass schon nichts passieren wird. Aber wenn, dann... Vielleicht auch ein Grund, warum in der Truppe ein paar vernünftige Menschen sich so ihre Gedanken machen.

Typischerweise dürften die jetzt noch eingeführten Gesetze dann unter einer neuen Bundesregierung genutzt werden. Nach der Wahl am 24. September wird sich diese Republik wahrscheinlich stark verändern und das in einer Weise, wie sich es aktuell viele Menschen noch nicht vorstellen können. Vielleicht hält die Situation bis zu dieser Wahl auch nicht mehr. Der Druck steigt in verschiedenen Bereichen momentan immens an. Da ist innenpolitisch die Problematik mit den Migranten in vielen europäischen Ländern, da ist die Eskalation im Nahen Osten und im Finanzbereich hat sich ebenfalls erneut ein sehr hoher Druck aufgebaut. Dabei geht es den Menschen noch verhältnismäßig gut. Passiert jetzt noch irgendetwas, das zu starken Einschränkungen oder Einbußen führt, dürfte das Fass endgültig überlaufen.

Wenn ein Kessel unter Überdruck steht, ist es immer schwierig, vorherzusagen, wann und an welcher Stelle er platzt. Wenn der Druck immer weiter zunimmt, ist nur sicher, dass er irgendwann bersten wird. Ganz ähnlich stellt sich die Situation in vielen Ländern Europas dar und natürlich auch in Deutschland. Das aktuelle Verhalten der Politiker zeigt an, dass ihnen dieses offensichtlich auch bewusst ist. Wenn an einer Stelle die Situation außer Kontrolle gerät, ist davon auszugehen, dass zumindest 2-4 Wochen ein ziemliches Chaos herrschen wird. Rechnen Sie dann nicht damit, dass Regierung und Behörden Ihnen helfen werden. Sie müssen für sich selbst sorgen und haben hoffentlich die notwendigen Vorbereitungen getroffen (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“). Viele Regierungen, darunter auch die deutsche Bundesregierung haben Ihnen das auch relativ offen im August letzten Jahres genau so gesagt. Schönreden kann man der Regierung hier nicht vorwerfen, sie haben es deutlich ausgesprochen, mindestens Vorräte für 10 Tage in Haus zu haben. 10 Tage sind meiner Meinung zu wenig, aber besser wie nichts.

Ich gehe nicht davon aus, dass unbedingt nur ein großer Knall kommt, und danach alles untergeht. Ich erwarte eher eine Entwicklung in mehreren Phasen. Aber einen gewissen Zeitraum des Stillstands müssen wir jederzeit einkalkulieren. Es reicht schon, wenn wir nur eine Virusattacke auf Computersysteme erhalten, die viele Rechner längere Zeit lahmlegt. Dann geht unter Umständen über Wochen nichts mehr. So etwas wäre eine Möglichkeit, das Chaos zu starten. Mit „Wannacry“ haben wir einen Vorgeschmack darauf sehen können.

Das ist nur eine Möglichkeit von vielen anderen, aber wenn aktuell ein derartiges Ereignis – ein sog. „schwarzer Schwan“ - eintritt, dürfte es eine Kettenreaktion zur Folge haben, die ihresgleichen sucht. Das ist keine Schwarzseherei, sondern reine Logik. Ein stabiles System verkraftet ein derartiges Ereignis vielleicht, aber spätestens seit 2008 ist das System nicht mehr stabil, seit 2015 wurde es in Europa noch ein weiteres Mal vorsätzlich destabilisiert. Wer seine Augen jetzt nicht zum Sehen gebraucht, wird sie später zum Weinen gebrauchen.

Sagen und zeigen sie der Politik, dass sie diese aktuellen Verrücktheiten nicht mehr akzeptieren. Im Wahlkampf werden viele Politiker zwangsläufig wieder in die Öffentlichkeit gehen. Da gibt es vielfältige Gelegenheiten. Natürlich muss das gewaltfrei bleiben und auch die Wortwahl ist wichtig. Freundlich, aber bestimmt. Auf der anderen Seite steht auch ein Mensch. Die Argumente sind auf unserer Seite, nur wer keine Argumente hat, muss andere Maßnahmen ergreifen. Wir sehen Letzteres immer mehr bei der Politik, den Massenmedien oder manche Organisationen.
Sollte die Wahl stattfinden, dann gehen Sie wählen. Wir haben gerade in Frankreich gesehen, dass eine Wahlbeteiligung von weit unter 50% außer ein paar Krokodilstränen nichts bewirkt hat. Jeder, der nicht zur Wahl gegangen ist, hat automatisch die dann amtierende Regierung mitgewählt. Wählen Sie eine Partei, im Zweifelsfall eine sehr kleine Partei, die Ihnen am ehesten liegt, auch wenn sie zunächst keinerlei Chancen hat, in den Bundestag zu kommen. Sie haben dann aber „in der Tat“ gegen die Regierenden gestimmt und im Gegensatz zu der Wahlverweigerung tut denen das dann auch wirklich weh.

Schon lange deutete sich an, dass 2017 ein ganz entscheidendes Jahr sein wird. Wir haben nun bald Halbzeit und vieles deutet daraufhin, dass die Einschätzung richtig ist. Der Druck ist spürbar und wird sich in irgendeiner Form entladen. Das kann auch noch bis 2018 oder 2019 dauern, aber der Kessel wird platzen. Eventuell wird es aber auch völlig unerwartete Wendungen geben, die dann allerdings ebenfalls eine völlig neue Situation schaffen werden. Auch in diesem Fall sind chaotische Übergangsphasen fast sicher. Deshalb ist die Vorbereitung darauf essenziell. 

Titelbild: Sergey Nivens - fotolia.com

Mittwoch, 31. Mai 2017

Just Love Festival 2017



 
Auch 2017 findet im spirituellen Zentrum Shree Peetha Nilaya in der Nähe von Wiesbaden das unglaubliche Just Love Festival statt. Es gibt dort drei Tage lang Musik, Information, Meditation, eine Vielfalt von leckerem Essen, einen Marktplatz und vor allem eine große Anzahl wunderbarer Menschen aus aller Welt.
Alles hat einen spirituellen Hintergrund aber ohne jegliche Dogmas. Die Musik ist extrem vielfältig, neben klassischer Kirtan-Musik gibt es auch Jazz, Rap bis hin zu Rock - u.a. bei Letzterem bin ich auch musikalisch aktiv (am Samstag 20:00). International bekannte Stars wie Sati Ethnica (Kazanova) werden auftreten. Die Besucher der letzten Jahre waren fast einhellig begeistert – es ist eine in Europa einzigartige Veranstaltung.

Ich werde dort einen Stand haben, an dem sich sicher auch eine Möglichkeit zu einem Gespräch ergeben wird. Dort können Sie meine Bücher und auch wieder eBoosk auf USB-Stick erhalten.

Ich würde mich sehr freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

14. - 16. Juli 2017



Dienstag, 30. Mai 2017

Donald Trump – Verrückter, Retter oder beides?

 Official White House Photo by Shealah Craighead

Wer ist Donald Trump? Diese Frage beschäftigt die ganze Welt. Während ihn die einen als Teufel sehen, vergöttern ihn andere als Retter. Beides ist er nicht, aber wie man auf seiner ersten großen Reise sehen konnte, hat er eine Mission erhalten - und diese wird die Welt bewegen.

Über Donald Trump wird augenblicklich sehr viel geredet und geschrieben, sowohl in den etablierten Massenmedien als auch in den alternativen Medien. Das Narrativ in den Massenmedien ist – besonders auch hier in Deutschland – sehr einhellig: Trump ist unerfahren, teilweise irre und absolut untragbar. Den Vogel schießt dabei die ARD ab, die in der negativen Berichterstattung zu Trump den Weltrekord hält und dabei sogar Clinton News Network (CNN) noch übertrifft. 98% negative Berichterstattung und 2% positiv ist in der Studie des Shorenstein Centers on Media, Politics and Public Policy, der Harvard University unübertroffen, CNN kann immerhin mit 7% positiven Berichten aufwarten. Das ZDF war wohl nicht Gegenstand der Untersuchung, ich gehe davon aus, dass es der ARD nur wenig nachstehen dürfte.

 Quelle: Shorenstein Center of Media

Allein mit diesen Zahlen diskreditieren sich unsere Massenmedien selbst, Ausgewogenheit ist hier ein absolutes Fremdwort. Sie kommen vor lauter Trump-Bashing aktuell gar nicht mehr dazu, Wladimir Putin niederzumachen.

Aber auch in den alternativen Medien sind die Meinungen ziemlich gespalten, was Donald Trump betrifft. Leider kommt auch dort eine Tatsache zu kurz, die in den USA seit Jahrzehnten gültig ist: ein US-Präsident hat am Ende nur sehr wenig zu sagen, er macht das, was die Kräfte hinter ihm wollen. Das ist auch bei Donald Trump nicht anders, er ist eine Frontfigur, die gezielt ausgewählt wurde. Er ist allerdings vom Typ her genau der Richtige, denn sein unbestreitbar großes Ego lässt vieles an ihm abprallen, was ihm entgegen geworfen wird. Jemand, der hier zartbesaitet ist, wäre schon lange nervlich zusammengebrochen. Und Trump hat eine Mission...

Neu ist, dass die Kräfte hinter Donald Trump ganz andere sind, als die Jahrzehnte zuvor. Und die alten Kräfte verfallen gerade in Panik, denn sie meinten, ihnen gehöre die Welt. Man muss aufpassen, diejenigen hinter Trump gleich als „die Guten“ anzusehen nach dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Hier muss man eine Bewertung abwarten nach der Devise: „an ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“

Tatsache ist aber auch, dass die alten Hintergrundeliten und ihr „tiefer Staat“ in den USA nachweislich abgrundtief böse sind und es ist davon auszugehen, dass hier in Kürze sehr viel an die Oberfläche gelangen wird. Ein Stichwort ist Pizzagate, aber auch die Tatsache, dass man dort einen Dritten Weltkrieg kaum verborgen anzetteln wollte, der sich primär in Europa abspielt, zeigt deren Geisteszustand auf. 
 
Allein die Gesichter der Handlanger dieser alten Eliten in den Massenmedien oder auch bei vielen Politikern ist schon einmal ein gutes Zeichen. Teilweise verbreiten sie puren Hass gegenüber Trump und lassen jegliche diplomatische Gepflogenheit fallen. Das finden wir sehr stark in der deutschen Bundesregierung, aber auch bei Macron und anderen. Sie können aber nur wenig dagegen tun. Die Agenda, Europa mit einer ungebremsten Masseneinwanderung zu zerstören, die Menschen über den angeblich menschengemachten Klimawandel zu knechten und eine Diktatur der Weltkonzerne über in Freihandelsabkommen etablierte Schiedsgerichte und die damit einhergehende Hoheit der Investorenrechte ist momentan ins Stocken geraten. Russland hatte sich schon länger ausgeklinkt, nun machen es auch die USA. Deshalb war für Merkel das Ergebnis des G-6 (+1)-Gipfels auch „sehr unzufriedenstellend“.

Für die Menschen in Europa ist es aber eine gute Nachricht, da sie es bisher leider nicht in Wahlen geschafft haben, selbst dafür zu sorgen. Kommen wir aber zurück zu Donald Trump. Seine erste große Auslandsreise ging nach Saudi-Arabien (er wollte auch nach Mekka, was ihm aber verwehrt wurde), nach Jerusalem in Israel und nach Rom in den Vatikan. Das war schon einmal eine deutliche Botschaft, er und seine Frau zeigten auch zunächst sehr deutlich, welchen Religionen er nahesteht, und welcher eher nicht. Dann machte er aber anscheinend mit Saudi-Arabien auf allerbeste Freunde, was in den alternativen Medien auch schon den Verdacht aufkommen ließ, er hätte die Seiten gewechselt. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Es geht aber hier nicht um Trump. Extrem wichtig war seine Rede in Saudi-Arabien, die mit Sicherheit nicht von ihm geschrieben wurde. Wenn man diese Rede einmal liest und nur ein wenig zwischen die Zeilen schaut, wird unmittelbar klar, an wen diese in Wirklichkeit gerichtet war.

Zunächst einmal steht hier natürlich Saudi-Arabien an erster Stelle, denn fast jedes Kind weiß, dass Saudi-Arabien „der“ Finanzierer des weltweiten extremen Islamismus und auch Terrorismus ist, und nicht etwa der Iran. Allerdings ist auch Saudi-Arabien hier eigentlich nur der Helfershelfer und die Botschaft in dieser Rede ging auch an die Kräfte dahinter und noch einen Schritt weiter. Wie sagte Helmut Schmidt in einem Interview sehr zutreffend:

„Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.“

Trump ist danach nicht zufällig nach Israel und in den Vatikan gefahren, denn hier war er genau an den richtigen Adressen und auch dort gab es Adressaten dieser Botschaft und noch darüber hinaus. Ich habe diese Botschaft ausführlich in meinem Infobrief Zeitprognosen analysiert, eine kurze Zusammenfassung wird auch in meinem kommenden kostenlosenNewsletter zu finden sein. Letztendlich war diese Rede eine Warnung der Kräfte hinter Trump, jetzt mit der alten Agenda aufzuhören. Machen die alten Eliten so weiter, wird das Konsequenzen haben.

2017 ist das Jahr der Entscheidung, auch für diejenigen, die meinten ihnen könnte keiner etwas vorschreiben. Sie merken gerade, dass sie sich da massiv getäuscht haben. Trump ist hier letztendlich nur der Lautsprecher, und wenn er nicht extrem mächtige Hintergrundkräfte hinter sich hätte, wäre er schon lange weg. So aber wurde beispielsweise einer der großen Trümpfe, die der tiefe Staat meinte, noch zu haben, zu einem absoluten optimalen Zeitpunkt aus dem Spiel genommen: FBI-Chef Comey. Das kam völlig unerwartet und führte zu einem massiven Aufheulen in den Massenmedien, was ein deutliches Zeichen dafür darstellte, wie schmerzhaft dieser Coup war. Nicht nur, dass man hier die zentrale Figur eventueller Ermittlungen gegen Trump und seine Mannschaft entfernt hat, mit Comey hätte es auch kaum Ermittlungen gegen seine Freunde wie Clinton, Podesta etc. in Bezug auf Korruption oder Kindesmissbrauch gegeben. Viele in Washington dürften nun deutlich unruhiger schlafen – und nicht nur die in Washington.

Es sieht aktuell so aus, als wäre die Gegenpartei dem tiefen Staat in den USA immer einen Schritt voraus. Einiges von dem, was Trump sagt oder tut, muss auch als Ablenkung oder Täuschung angesehen werden. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass Russland tatsächlich eher eng mit Trump und den Kräften dahinter zusammenarbeitet, denn auch Russland entzog sich den Plänen dieser alten Hintergrundeliten. Auch wenn Trump immer wieder einmal wortgewaltig in Richtung Moskau poltert, interessant ist es, die Gesichter der Politiker zu beobachten, die er getroffen hat. So entspannt und lächelnd, wie nach seinem Besuch im Oval Office war der russische Außenminister Lawrow schon lange nicht mehr. Auch der chinesische Präsident war bei seinem Besuch in Florida sichtlich gut gelaunt. Schauen Sie sich im Vergleich dazu einmal die Gesichter der westlichen Politiker (die noch an den alten Eliten hängen) bei den Gipfeln an. Sie sprechen Bände und wie Körpersprachespezialisten auch ganz klar aussagen: „Der Körper kann nicht lügen!“

Den alten Machthabern und ihren Anhängseln in Politik und Medien schwimmen offensichtlich gerade die Felle davon – und das ist auch gut so!

Es ist zu früh, um zu jubilieren und letztendlich sind jetzt auch die Menschen gefragt, ihren Anteil zu leisten, um diese unsäglichen Kräfte in ihre Schranken zu weisen. Ich gehe fest davon aus, dass im Laufe von 2017, spätestens dann aber ab dem nächsten Jahr die Folgen der jeweiligen Entscheidungen sichtbar werden und getragen werden müssen. Auch die Entscheidung, nichts zu tun, ist eine Entscheidung und dürfte als Entscheidung für das alte System und deren Vertreter im Hintergrund gewertet werden. Alle, die hier nicht aufwachen möchten, werden das Schicksal derer teilen, für die sie sich entschieden haben.

Mittlerweile kann es nicht mehr als Ausrede gelten, nichts gewusst zu haben. Alle Informationen sind im Internet und auch auf dem Buchmarkt zu erhalten, so einfach wie niemals zuvor. Wenige Clicks und jeder kann sich zu einem Thema ein umfassendes Bild machen. Es ist aktuell noch völlig gefahrlos, man muss nur ein wenig Zeit und Aufwand investieren.

Wer die Augen jetzt nicht zum Sehen gebraucht, wird sie später zum Weinen gebrauchen müssen.

Donald Trump zeigt uns auch noch einmal, dass es andere Möglichkeiten und Lösungen gibt, als die angeblich „alternativlosen“ und mit einem Heiligenschein versehenen Pläne der alten Eliten. Deswegen müssen die Pläne der Kräfte hinter Trump nicht gleich der Weisheit letzter Schluss sein und ich bin auch bei Weitem nicht mit allem einverstanden, was Trump so vorschlägt. Es ist aber zumindest ein Anfang und ich gehe davon aus, dass die Zeiten jetzt sehr bald extrem turbulent werden. Bereiten Sie sich darauf vor (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).

Donnerstag, 20. April 2017

Vortrag Lügenpresse auf youtube

Mein Vortrag zum Thema "Lügenpresse", den ich bei dem Allstern-Kongress Anfang November 2016 gehalten habe, ist jetzt auf youtube verfügbar. Ich gehe dort auf die Hintergründe ein, wie sich die Massenmedien verändert haben und welche Folgen das für uns haben wird. Es wird die Struktur der Medien gezeigt und dadurch wird ersichtlich, warum eine Art "Gleichschaltung" in bestimmten Themenbereichen durchaus machbar ist.

Ich zeige an einer Reihe von anschaulichen Beispielen, wie wir manipuiert werden, besonders mit Filmen und Bildern. Sehr interessant sind die Untersuchungen zu dem Begriff Lügenpresse, denn hier kann man gut erkennen, auf welchem Weg wir uns befinden. Das politische System ist eng mit der Unfreiheit und dem Verhalten der Medien verbunden. Das Aufkommen des Begriffes Lügenpresse genau jetzt ist kein Zufall. 


Dienstag, 28. Februar 2017

Interview - Die Krise - na und!

Torus.tv hat ein Interview mit mir gemacht, bei dem es um Krisenvorsorge geht. Es wird aber nur am Rande auf die typischen materiellen Vorsorgemaßnahmen eingegangen, sondern viel mehr auf geistige und andere Vorbereitungsmaßnahmen. 



Dienstag, 14. Februar 2017

Vortrag "Lügenpresse" - und die Folgen in Regen am 18.2.2017


Am 18.2.2017 halte ich meinen Vortrag zum Thema "Lügenpresse" beim Regentreff in Regen/Bayrischer Wald. Ich werde dort nicht nur zahlreiche Beispiele für die Verdrehungen und teilweise auch dreiste Lügen unserer Massenmedien zeigen, sondern auch ausführlich darauf eingehen, wie das möglich sein kann und welche Folgen das haben wird?

Wie sich aus einer historischen Betrachtung heraus klar zeigt, ist das aktuelle Verhalten der Massenmedien kein Zufall und deutet klar an, in welche Richtung wir uns bewegen. Kampagnen zu "Hassreden" oder "Fake-News" zeigen eindeutig, dass wir in einen Informationskrieg eingetreten sind. Da wir uns aber im Informationszeitalter befinden, wird dieser Informationskrieg auch der größte in der Geschichte der Menschheit werden. Es ist allerdings noch nicht entschieden, wer ihn am Ende gewinnen wird?

Beginn des Vortrags: 19.00 Uhr

Ort:
Gasthof zur Alten Post (Saal), Hauptstr. 37,
94209 Regen / OT March

Montag, 23. Januar 2017

Heute Journal bestätigt eindrucksvoll den Vorwurf der Lügenpresse

 ZDF Heute Journal am 22.1.2017

Am 22.1.2017 schaute ich mir das Heute Journal an und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man fragt sich, wie tief unsere Massenmedien noch sinken können? Die Aufmachermeldung, die dann auch einen wichtigen Teil der Sendung ausmachte, betraf die Beschwerde von Donald Trump bei den Massenmedien, eine Lüge über die Beteiligung der Bevölkerung verbreitet zu haben. 
Wenn es um Propaganda geht, ist sich auch das Heute-Journal nicht zu schade, eine leicht zu identifizierende Lüge zu verbreiten und sich dabei auch noch künstlich aufzuregen. Ich danke aber den Massenmedien (in anderen Sendungen wurde ähnlich berichtet), dass Sie immer wieder bestätigen, dass der Begriff Lügenpresse durchaus in vielen Fällen gerechtfertigt ist.


Was war geschehen?

Verschiedene US-Massenmedien, darunter die New York Times, verbreiteten die Meldung, dass bei der Amtseinführung von Donald Trump nur geringes Interesse der Bevölkerung vorhanden gewesen wäre, und lieferten als „Beweis“ ein Bild, das den Platz bis zum Kongress zeigt, und auf dem viele leere Flächen erkennbar sind. Daneben platzierte man das Bild von der Amtseinführung Obamas und hier ist alles gefüllt. Letztendlich passt das auch sehr gut zu den penetranten Meldungen der letzten Tage, die fast ausschließlich die Proteste gegen Trump zeigten. Dass diese Proteste nicht unerheblich durch Organisationen eines George Soros unterstützt und organisiert wurden, soll hier nicht das Thema sein. Die Botschaft: für Trump ist kaum einer, gegen Trump viele.
Ich frage mich nur, wie dann die Wahlen...?
Ach ja, ich vergaß, die wurden ja von Putin persönlich gehackt...

Keine Ahnung, wann das Bild zu Trump aufgenommen wurde, es war jedenfalls nicht um 12:00 Uhr Ortszeit – wahrscheinlich ein paar Stunden früher.

Schauen Sie sich die ersten fünf Minuten des Heute-Journals an, solange man es noch auf youtube belässt. Es zeigt sehr deutlich, dass dieses Heute Journal locker auf das Niveau der Aktuellen Kamera der DDR zurückgefallen ist. An ein Versehen kann ich nicht glauben, denn man hätte nur die Aufzeichnung der eigenen Berichterstattung ansehen müssen, oder eine der vielen im Internet verfügbaren, um zu erkennen, dass natürlich auch bei Trump der gesamte Bereich proppenvoll war.
Selbst auf der Webseite von CNN kann man in einem Panoramabild das sehr gut erkennen.

Bild: US Government

Was das Heute-Journal hier gebracht hat, ist nicht mehr als Journalismus zu bezeichnen, wenn man die einfachsten Möglichkeiten der Überprüfung nicht nutzen will. Man verbreitet vorsätzlich Lügen als Propaganda. Punkt.

Es verwundert nicht, dass Donald Trump sich darüber aufgeregt hat, obwohl es natürlich wichtigere Themen gibt. Wenn aber schon bei solchen eigentlich nebensächlichen Sachverhalten von den Massenmedien gelogen wird, dass sich die Balken biegen, wie, glauben Sie, sieht das dann erst bei den wichtigen Themen aus?

Ich danke dem Heute-Journal, dass es den Titel meines Buches „Lügenpresse“ erneut eindrucksvoll bestätigt hat. Natürlich gibt es eine Reihe von Massenmedien, die diesen Betrug nicht mitgemacht haben, das soll nicht verschwiegen werden. So tief wie das Heute Journal wollten dann doch nicht alle sinken.

Wir werden sehen, ob es eine Korrektur im ZDF geben wird? Alle Menschen, die diese nicht sehen, werden aber weiterhin diese Lüge glauben und eventuell verbreiten. Zufall?
Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Momentan wissen unsere Massenmedien gar nicht mehr, über wen man zuerst herziehen muss? Putin hat durch Trump eine Atempause bekommen.
Hier ein kurzer passender Auszug aus meinem letzten kostenlosen Newsletter:


Wir stellen fest, wer alles neuerdings „böse“ geworden ist:
  • Russland und Putin – ganz böse
  • Großbritannien, wegen dem BREXIT
  • eine USA unter Trump
  • demnächst wohl Frankreich unter Le Pen
  • Polen mit einer „rechten Regierung“, Ungarn sowieso
  • Hierzulande natürlich die AfD und jeder, der ihr auch nur ein wenig zustimmt
Fällt Ihnen hier eigentlich etwas auf?
Woran erinnert mich das nur im letzten Jahrhundert?
Wenn man dann noch Vorhersagen kennt, dass Deutschland erneut wieder ein sehr schlechtes Image in anderen Ländern haben soll...

„Alle doof außer uns“ heißt es bei nicht wenigen unserer heimischen „Eliten“. Das ist dann wie bei dem Geisterfahrer, der sagt: „die sind doch alle blöd und fahren auf der falschen Seite!“